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Wednesday, 27 June 2012

Nein ich habe keine Lust mir einen Titel zu ueberlegen

Von Tolaga Bay aus ging es weiter nach Whakatane (gesprochen Fuckatane), wo wir ein paar Tage waren. Also in der Nähe. Haben gekocht, getrunken usw. Und gefaulenzt. Besonders der Hund.

Du machst so tolle Gesichter...hihi...


Auf dem Weg von dort nach Auckland später haben wir einen Stop an einem sehr netten Strand mit kleiner Halbinsel und Berg eingelegt: Tauranga Bay mit Mount Maunganui?

(Am Rande...heisst Leila von Futurama nicht Tauranga Leila??)

Der Strand war sehr schön. Zur Jahreswende treffen sich alle jungen Leute auf dem Berg, machen ein riesiges Feuerwerk und feiern ins neue Jahr. Silvester im Sommer ist bestimmt auch mal ne coole Sache. Weihnachten in der Sommerhitze ist eher eine komische Vorstellung. Andererseits...schön draussen sitzen mit fettem Barbecue hat auch was...




Viel weiter im Norden ein paar Tage später war der nächste längere Stop, in der Nähe von Kerikeri in der Bay of Islands. Da war ein ganzes Jagdwochenende, zum Glück mit hervorragendem Wetter!

Dort oben war es echt schön:



Ich hatte das große Glück, eine Mitfahrgelegenheit in einem Jeep zu bekommen.
Ansonsten, was passiert an einem Jagdwochenende?
Alle möglichen Leute kommen mit ihren Pferdetrucks zusammen. Manche auch nur mit Auto und Hänger, die dann bei ihren Kumpels im Truck schlafen. Da kommen natürlich auch Leute mit großartigen teuren Trucks. Dafür ist J.´s selbstgebaut und nur halb so lang, was beim navigieren in kleineren Ecken echt von großem Vorteil ist.
Freitags abends wurde einer der Anhänger gesäubert, ne Anlage aufgebaut und zur Party Area erklärt. War sehr lustig.
Samstag Abend nach der Jagd gab es ein üppiges Abendessen und Tanzabend in der großen Scheune. Keine Party ohne Tanzen. Egal, ob bei irgendwem zu Hause oder im Stall, der Kneipe usw. Auch egal, ob da nur 4 Leute sind oder 400. Juckt hier keinen, abtanzen gehört dazu. Nicht schwer, dabei mitzumachen, denn zum Glück wird seltenst mal schlimme Chartsmusik aufgelegt (wer das wagt, wird meist ausgebuht) sondern alles, was rockt. Und Tanzstil interessiert auch niemanden, Hauptsache, jeder hat Spaß.

Nach dem Wochenende ging es weiter nach Whananaki, wo wir in einem Haus am Strand wohnen konnten bei einer sehr netten Familie. Großartig! Das war toll dort!



Leider waren diese Schönwettermomente sehr rar. Die meiste Zeit hat es geregnet und gestürmt. Mist!
Eine kleine Attraktion gab es auch: Die längste Fußgängerbrücke der südlichen Hemnisphere. Der Vierjährige hat 1007 Schritte gebraucht. Keine Ahnung, wie lang das ist. Lang...


Von dort ging es dann nach Auckland, aber Auckland ist eine andere Geschichte und soll ein anderes Mal erzählt werden...

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