Du machst so tolle Gesichter...hihi...
Auf dem Weg von dort nach Auckland später haben wir einen
Stop an einem sehr netten Strand mit kleiner Halbinsel und Berg eingelegt:
Tauranga Bay mit Mount Maunganui?
(Am Rande...heisst Leila von Futurama nicht Tauranga
Leila??)
Der Strand war sehr schön. Zur Jahreswende treffen sich alle
jungen Leute auf dem Berg, machen ein riesiges Feuerwerk und feiern ins neue
Jahr. Silvester im Sommer ist bestimmt auch mal ne coole Sache. Weihnachten in
der Sommerhitze ist eher eine komische Vorstellung. Andererseits...schön
draussen sitzen mit fettem Barbecue hat auch was...
Viel weiter im Norden ein paar Tage später war der nächste
längere Stop, in der Nähe von Kerikeri in der Bay of Islands. Da war ein ganzes
Jagdwochenende, zum Glück mit hervorragendem Wetter!
Dort oben war es echt schön:
Ich hatte das große Glück, eine Mitfahrgelegenheit in einem
Jeep zu bekommen.
Ansonsten, was passiert an einem Jagdwochenende?
Alle möglichen Leute kommen mit ihren Pferdetrucks zusammen.
Manche auch nur mit Auto und Hänger, die dann bei ihren Kumpels im Truck schlafen.
Da kommen natürlich auch Leute mit großartigen teuren Trucks. Dafür ist J.´s
selbstgebaut und nur halb so lang, was beim navigieren in kleineren Ecken echt
von großem Vorteil ist.
Freitags abends wurde einer der Anhänger gesäubert, ne
Anlage aufgebaut und zur Party Area erklärt. War sehr lustig.
Samstag Abend nach der Jagd gab es ein üppiges Abendessen
und Tanzabend in der großen Scheune. Keine Party ohne Tanzen. Egal, ob bei
irgendwem zu Hause oder im Stall, der Kneipe usw. Auch egal, ob da nur 4 Leute
sind oder 400. Juckt hier keinen, abtanzen gehört dazu. Nicht schwer, dabei
mitzumachen, denn zum Glück wird seltenst mal schlimme Chartsmusik aufgelegt
(wer das wagt, wird meist ausgebuht) sondern alles, was rockt. Und Tanzstil
interessiert auch niemanden, Hauptsache, jeder hat Spaß.
Nach dem Wochenende ging es weiter nach Whananaki, wo wir in
einem Haus am Strand wohnen konnten bei einer sehr netten Familie. Großartig!
Das war toll dort!
Leider waren diese Schönwettermomente sehr rar. Die meiste
Zeit hat es geregnet und gestürmt. Mist!
Eine kleine Attraktion gab es auch: Die längste
Fußgängerbrücke der südlichen Hemnisphere. Der Vierjährige hat 1007 Schritte
gebraucht. Keine Ahnung, wie lang das ist. Lang...
schöne bilder!!
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