Teil 3: Das Haus am Meer
Heute ging es in den Abel Tasman Nationalpark. Die Sonne strahlte vom Himmel, allerschönstes Wetter für einen Ausflug und eine Wanderung.
Die Entscheidung, den weiten Weg dorthin zu fahren wurde sogleich belohnt, denn der erste Anblick, der sich bot, war dieser:
Wir sind ein Stück des Abel Tasman Coast Tracks gewandert, einem 50-60 (?) km langen Wanderweg entlang der Küste und des Hinterlandes. Der Weg führte immer ein Stück über dem Meeresspiegel an der Küste entlang, so dass man dauernd auf den Strand herunter blicken konnte. Ansonsten führte der Weg durch einen subtropischen Wald. Besonders häufig vertreten waren hier auch wieder riesige Farnbäume, gut 4 Meter hoch. Und auch sonst gab es total viele Farne. Superschön!
Da das Wetter super war, war der Sprung in den Pazifik an diesem Tag obligatorisch. Wir sind durch einen sehr abenteuerlichen Weg zu einem total schönen Strand herunter geklettert und dort schwimmen gegangen. Herrlich!
Auf einmal kam so ein Typ vorbei und lud uns ein, ein Bier auf seiner Veranda zu trinken. Was ich bis dahin vor lauter Wasser noch gar nicht wirklich registriert hatte, waren 2 Häuser gut hundert Meter von unserer Schwimmstelle entfernt.
Dort stand das Sommerhaus einer einheimischen Familie, deren Einladung wir dann auch gefolgt sind.
Die waren supernett und haben mit uns 2 Stunden gequatscht. Die haben echt alles richtig gemacht mit ihrem Haus am Meer. War total schön da.
Leider wurde es bald dunkel, so dass für den 7-8 km langen Rückweg ein bisschen Eile geboten war. Schade eigentlich.
Hier noch ein paar Bilder:
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